FP-Gruppe auf der KOMCOM Nord mit maßgeschneiderten Lösungen für die Postbearbeitung
Die Francotyp-Postalia-Gruppe zeigt auf der KOMCOM Nord 2009 in Hannover ihre neuesten Entwicklungen für Mailroom und Mailstream. Neben modernen Frankier- und Kuvertiermaschinen stellt der Lösungsanbieter auch seine neuen Dienstleistungen vor: die Konsolidierung und das Outsourcing der Ausgangspost.
Die KOMCOM findet vom 10. bis 11. Februar 2009 im Hannover Congress Centrum statt. Sie ist Deutschlands größte Fachmesse für die öffentliche Verwaltung und deckt die Schwerpunkte IT, Finanzen und Consulting ab.
Die FP-Gruppe informiert Besucher über ihr Maschinen- und Dienstleistungsportfolio auf einem Erlebnismessestand, der die Vorteile für den Messebesucher auch „fühlbar“ machen soll.
Hannover Congress Center
Glashalle
Stand D 10
Als ein Messe-Highlight stellt die FP-Gruppe eine neue Kombination aus Kuvertiersystem, dynamischem Wiegesystem und Frankiersystem vor. Das System basiert auf der Frankiermaschine ultimail und nutzt deren Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Module über serielle Schnittstellen. Damit ist es erstmals auch in diesem Preissegment möglich, die Arbeitsschritte im Postausgang durch die Online-Kommunikation der Einzelsysteme vollständig zu automatisieren und zu einem einzigen Arbeitsgang zusammenzufassen.
Zeit und Kosten lassen sich mit der centormail noch weiter optimieren. Mit bis zu 150 Briefen pro Minute gehört sie zu den besonders schnellen Frankiermaschinen auf dem Markt und mit einem zusätzlich angeschlossenen Sortiermodul unterstützt sie den Versender dabei, die von der Deutsche Post AG gewährten Teilleistungsrabatte zu nutzen.
Für größere Briefvolumina oder die Verarbeitung sensibler Daten bietet die FP-Gruppe mit ihrer Tochter internet access GmbH (iab) spezielle Dienstleistungen für die digitale Postbearbeitung in der Verwaltung an. Die Grundlage der iab-Lösungen bildet die sogenannte Hybridpost. Briefe werden dabei digital an das Druckzentrum in Berlin Adlershof verschickt, wo die Briefe ausgedruckt, kuvertiert, frankiert und zur Verteilung an die Post ausgeliefert werden. Damit lassen sich die Aufwendungen für Verbrauchsmaterialien sowie Arbeits- und Transportkosten um 1,13 Euro pro Brief senken. „Mit einem Mausklick können Behörden nun viel Zeit und Kosten von mehr als 40 Prozent sparen“, erklärt Oliver Kremers, Geschäftsbereichsleiter Mailstream Services der FP-Gruppe.
Zusätzliche Einsparungen ermöglicht die FP-Tochter freesort mit dem
Konsolidieren der Ausgangspost. „freesort holt die Briefe in Verwaltungen ab, sortiert sie nach Postleitzahlen und übergibt sie wahlweise an die Deutsche Post oder an alternative Zustelldienste, so wie der Kunde es wünscht“, so Kremers. Dieses System lohnt sich für alle Beteiligten: So gewährt die Deutsche Post dadurch enorme Portorabatte, von denen ein großer Teil an die teilnehmenden Verwaltungen zurückfließt.
Kontakt
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