Forschung und Entwicklung

Die Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf insgesamt 10,7 Mio. Euro und lagen damit unter dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr 11,5 Mio. Euro), was auch ein Erfolg des Projektes MOVE ist. Hiervon wurden 3,7 Mio. Euro nach IAS 38 aktiviert (im Vorjahr 5,8 Mio. Euro), 7,0 Mio. Euro flossen in den Aufwand (im Vorjahr 5,8 Mio. Euro). Die Forschungs- und  Entwicklungsquote, gemessen am Umsatz, lag mit 7,5 % auf dem Niveau des Vorjahres.

Für die FP-Gruppe ergeben sich folgende Schwerpunkte in der Forschung und Entwicklung: Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, die ständige Optimierung der Sicherheit sowie die Vernetzung von Maschinen mit entsprechenden Server- und Softwarelösungen.

Die FP-Gruppe ist bestrebt, in allen relevanten Ländern zeitnah regulierungskonforme Lösungen zur Verfügung zu stellen. Zugleich achtet das Unternehmen bei solchen Innovationen darauf, dass diese sich möglichst reibungslos in bestehende Prozessketten beim Kunden einbinden lassen und einen Beitrag zur Effizienzsteigerung vor Ort leisten. Mit der Weiterentwicklung zu einem Anbieter von Mail-Management-Lösungen gewinnen hierbei die Integration von Software- und Serverkonzepten sowie die Entwicklung von Schnittstellen für das Outsourcing an Bedeutung. Auch auf diesem Gebiet beachtet die FPGruppe selbstverständlich sämtliche Regulierungsanforderungen und antizipiert anstehende Änderungen bereits im Vorfeld so weit wie möglich.

Nachdem die FP-Gruppe 2007 mit der centormail eine neue Generation von Frankiermaschinen auf den Markt gebracht hat, standen 2008 laufende Optimierungen im Mittelpunkt der F&E-Tätigkeit. Hinzu kam eine Fülle von Prozessinnovationen bei der Einbindung von Outsourcing- und Konsolidierungsdienstleistungen in bestehende Lösungen.

to top