Technologiefortschritt bedingt Wechsel der Frankiermethoden

Am Beispiel des US-amerikanischen Marktes lassen sich die Auswirkungen des Technologiefortschrittes im Bereich der Briefverarbeitung gut nachvollziehen. Wurden im Jahr 2004 etwa 16 % durch die Verwendung der klassischen Briefmarke, ca. 23 % der versandten Briefe durch Frankiermaschinen und rund 60 % mit Hilfe von digitalen Lösung frankiert, so sank bis 2008 der Anteil der Briefmarkennutzer auf 13 % und der Anteil der Frankiermaschinennutzer auf 19 %. Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil der Frankierung durch digitale Lösungen auf 68 %. Dabei ist der Wechsel der Frankiermethode im Wesentlichen bei Unternehmen zu beobachten, die hohe Briefmengen, d. h. mehr als 2.000 Briefe pro Tag, versenden. Im Klartext bedeutet dies für die FP-Gruppe: Es gibt nach wie vor Unternehmen mit großen Briefvolumina, die aber aus Zeit und Kostengründen auf digitale Briefverarbeitungsmethoden setzen und ihre Frankiermaschine abmelden. Dieser Markt wächst kontinuierlich. Mit den FP Produkten FPbusinessmail und FPsystemmail kann die FP jedem Unternehmen die richtige Lösung anbieten.

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